
Sonnenstromanlagen mit hoher Einspeisevergütung aus 2011 auf langfristig gepachtetem Dach zu verkaufen!
Infos unter lieck@inutec-solarzentrum.de oder unter der Telefonnummer: 05335/80899632
Dachpacht in Eilsdorf (138KB)
Dachpacht in Ohrum (136KB)
Bundesregierung torpediert die Energiewende
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dann ist er jetzt erbracht:
Mit der hektisch für März geplanten drastischen weiteren Kürzung der Solarvergütungen will die Bundesregierung den weiteren Ausbau der dezentralen Erneuerbaren Energien stoppen. Die Pläne sind ein Schlag ins Gesicht für alle Bürger, die geglaubt haben, dass diese Regierung es mit der Energiewende und dem Umstieg auf Erneuerbare ernst gemeint haben könnte.
Erinnern wir uns: In Folge der Katastrophe von Fukushima wurde gerade vor einmal neun Monaten von der Bundesregierung feierlich die Energiewende beschlossen. Schon damals einen energiepolitischen
Konstruktionsfehler: Die Ausbauziele für Erneuerbare Energien wurden nicht nach oben korrigiert.
Von allen Erneuerbaren hat die Photovoltaik in den letzten Jahren die härtesten Senkungen der Einspeisevergütung verkraften müssen. Dies hat bereits zur Insolvenz zahlreicher Hersteller in Deutschland geführt.
Trotzdem hat sich über Jahre ein ganzer Zweig im Handwerk etabliert, der im vergangenen Jahr die stolze Leistung von 7500 MW auf die Dächer gebracht hat.
Die nun vorgesehene noch drakonischere Kürzung soll diesmal mit einer Vorwarnzeit von nur zwei Wochen erfolgen. Waren schon die vorherigen Kürzungsschritte hektisch, so hat dieser mit einer plan- und berechenbaren Politik rein gar nichts mehr zu tun.
Der Branche steht jetzt ein furchtbarer Aderlass bevor. Die Stromkunden, die über die EEG-Umlage jahrelang den Ausbau der Erneuerbaren mitgetragen haben, sehen, wie der mit ihren Geldern entstandene Handwerkszweig vernichtet wird.
Mit den Preissenkungen der letzten Jahre ist auch das letzte Argument gegen einen weiteren ambitionierten Ausbau der Photovoltaik weggefallen. Die Tatsache, dass die Regierung trotzdem drakonisch weiter kürzen will, zeigt, dass es ihr nicht auf die Kosten für die Stromverbraucher sondern auf den Schutz der bestehenden Stromwirtschaft ankommt, die weiter auf fossile Energien setzt.
Ehrlich gemeinter Umwelt- und Klimaschutz sieht anders aus!
Wir sind traurig und zornig zugleich, dass die Bundesregierung mit der Photovoltaik die bürgerfreundlichste Form der Stromerzeugung abwürgen möchte und dabei den Ruin eines ganzen Handwerkszweigs in Kauf nimmt.
Statt sich auf die noch ungelösten Aufgaben der Energieversorgung wie etwa die Markteinführung von Speichern zu konzentrieren, macht sich die Regierung mit ihren Plänen zur Kürzung und Beschneidung der Solarförderng zum Erfüllungsgehilfen der etablierten Stromwirtschaft.
Wir können nur hoffen und gemeinsam darauf hinarbeiten, dass diesem rückwärtsgewandten Konzept im Bundestag die Mehrheit versagt bleibt.
Zubaudaten für 2011 höher als erwartet:
Die vorläufigen Zubaudaten der Photovoltaikbranche in Deutschland zeigen ein unerwartet erfreuliches Ergebnis. Dank des sensationellen Endspurts im Dezember 2011 lag die Gesamtleistung der in 2011 errichteten Solaranlagen bei 7,5 Gigawatt. Im Vergleich dazu: Im Jahr 2010 waren es nur 7,4 Gigawatt.
Die vermuteten Gründe für diesen rasanten Endspurt in 2011 sind eher unerfreulich. Die außerplanmäßige Absenkung der Vergütungssätze um 15% sowie die Verschlechterung der technischen Anschlussbedingungen –insbesondere für Kleinanlagen (Stichwort: EInspeisemanagement) werden wohl den Ein oder Anderen dazu bewegt haben, das Bauvorhaben Photovoltaikanlage noch im Jahr 2011 zu realisieren.
Laut Solarenergie-Förderverein Deutschland sind die Zahlen für 2011 jedoch ganz deutlich ein Beleg dafür, dass die Bevölkerung weiterhin erhebliches Interesse daran hat, auf Solarenergie umzusteigen. Und das Wachstum der Solarbranche könnte wohl noch erheblich höher sein, würden Zubau-abhängige Degressionen (§20a EEG 2009) durch gezielte Rationierung finanzieller Anreize dieses nicht erheblich bremsen. Deutschlands einstige Vorreiterposition als zukünftiger Schlüsselenergieträger viel mit der Entscheidung der Bundesregierung, den sogenannten „atmenden Deckel“ einzuführen, der beinhaltet, dass bei einer Wachstumssteigerung von über 3,5 Gigawatt pro Jahr die EInspeisevergütung gekürzt wird. Die Bundesregierung nimmt dem deutschen Volk also ganz bewusst die Möglichkeit, seine Führungsposition bei der Bekämpfung des Klimawandels weiter auszubauen.
Dabei kann das Wachstumstempo für die Solarbranche unserer Meinung nach gar nicht schnell genug sein. Die noch immer steigende Belastung der Erdatmosphäre durch die sogenannten „AUSLAUF-Energien“, wie Kohle, Gas und Öl, verursacht schon jetzt immer extremere Naturkatastrophen, wie Orkane, Überschwemmungen, Hitzewellen, Waldbrände oder Ernteausfälle. Wissenschaftler warnen bereits eindringlich davor, dass der Klimawandel bald unbeherrschbar werden kann.
Wenn der Absatz in der Photovoltaikbranche weiter wächst und wir mehr und mehr auf regenerative Energien umsteigen, hat dies zudem die Folge, dass die Solartechnik global gesehen, schnell billiger wird als Dieselgeneratoren und Kohlekraftwerke. Dann werden weltweit schon aus finanziellen Gründen die Solaranlagen mit Speichern gegenüber Dieselgeneratoren und Kohlekraftwerken vorgezogen.
Bis Ende 2011 hat Deutschland es geschafft, etwa 3,5% des bundesdeutschen Stromverbrauchs durch Photovoltaikanlagen zu erzeugen. Dies ist einerseits ermutigend, zeigt jedoch auch deutlich, dass wir noch einen großen Schritt vor uns haben.
Nach den Veröffentlichungen der vergangenen Stunden hat nun auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Photovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt.
Zwischen März und Mai 2011 sind der Bundesnetzagentur zufolge in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt etwa 700 Megawatt Leistung ans Netz gegangen. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr sei damit von einem Zubau von rund 2800 Megawatt Photovoltaik-Leistung auszugehen. Damit sei zum 1. Juli keine weitere Kürzung der Solarförderung vorzunehmen. „Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken“, erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Die nun veröffentlichten Daten zum Photovoltaik-Markt sollten schnellstmöglich Klarheit für weitere Investitionen schaffen. Eine Kürzung der Photovoltaik-Einspeisetarife wäre erst eingetreten, wenn der prognostizierte Zubau für das Gesamtjahr einen Wert von 3500 Megawatt überschritten hätte. Nun wird es aber bis zum Jahresende auf jeden Fall bei Vergütungssätzen je nach Größe der Photovoltaik-Anlage zwischen 21,11 und 28,74 Cent je Kilowatt eingespeisten Solarstrom bleiben. Zum Jahresende wird auf jeden Fall der nächste Degressionsschritt bei der Solarförderung folgen. Gesetzlich vorgeschrieben sind neun Prozent. Sollte der Photovoltaik-Markt aber nun doch anziehen und die Marke von 3500 Megawatt doch übersteigen, kann die Kürzung auch noch höher ausfallen. Die Analysten von Jeffries gehen zum Beispiel weiterhin von einem Zubau von 5500 Megawatt aus. Diese Prognose stützt sich auf eine Einschätzung der Unternehmen, die Jeffries während der letztwöchigen Intersolar befragte.
Die Bundesnetzagentur hat zunächst vorläufige Zahlen für den Zubau der Monate März und April veröffentlicht. Bis Ende Juli sollen die endgültigen Zahlen feststehen. Nach Angaben der Behörde sind im März Photovoltaik-Anlagen mit einer Kapazität von 147,3 Megawatt ans Netz gegangen. Im April seien es dann 202,3 Megawatt gewesen. Für die ersten vier Monate ergibt sich damit ein Photovoltaik-Zubau in Deutschland von 716,5 Megawatt. Die neu installierte Leistung im Mai müsste dann auf Grundlage dieser Daten bei etwa 300 Megawatt gelegen haben. In den ersten fünf Monaten 2011 sind laut Behörde neue Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von etwa 1000 Megawatt installiert worden. Im Jahr 2010 habe der Vergleichswert bei mehr als 1700 Megawatt gelegen. (Sandra Enkhardt)
16. Juni 2011 | Politik und Gesellschaft, Topnews - photovoltaik.eu
Schladener inutec solarzentrum hatte Landwirte zur Infoveranstaltung eingeladen
Von Hartmut Mahnkopf
Schladen. Zur Informationsveranstaltung „Sonnig ernten“ hatte das inutec solarzentrum aus Schladen Landwirte eingeladen. Firmeninhaber Alexander Kaub berichtete von einer bevorstehenden Energiewende, deren Ziel es sei, dass der Verbraucher den Strom aus erneuerbarer Energie auf dem gleichen Preisniveau des Stroms aus Kraftwerken erhalte.
Außerdem informierte er über das Energiekonzept der Bundesregierung bis 2050. Ein Bundesgesetz sichere den Betreibern von Sonnenstromanlagen eine 20-jährige Stromabnahme mit Einspeisevergütungen zu. Kaub erläuterte die Finanzierbarkeit der Anlagen und den steigenden Gewinn durch die Einspeisung in das Stromnetz.
Er sprach über die Verbesserungen der Produkte in der Zukunft. Diese beträfen die Sicherheit, den Service, die Umwelt und den Ertrag, dazu kämen steuerliche Vorteile und Eigenverbrauchsreglungen. Zusätzlich würden Arbeitsplätze geschaffen. „Deutschland spart durch den Solarboom“, betonte Kaub.
Michael Humburg von Scheuten-Solar aus Gelsenkirchen stellte unterschiedliche Solar-Module vor. Er erklärte die Herstellung des Moduls vom Rohsilizium bis zur Solarzelle. Humburg sprach über die derzeitige Marktlage, die Renditen und über die Förderungsmöglichkeiten für die Betreiber von Solaranlagen.
Seit 2088 gingen die Anschaffungskosten für Sonnenstromanlagen zurück, so Humburg. Er machte auf eine Versicherung der Anlage aufmerksam. Bei den anschließenden Nachfragen der Besucher gaben Kaub und Humburg unter anderem fachliche Auskünfte zur Qualität der Module und zu Serviceleistungen. Vor der Informationsveranstaltung hatte Alexander Kaub Kommunalpolitiker zu einer Gesprächsrunde eingeladen.
Einigung über flexible Förderanpassung
Übereinstimmung zwischen Bundesumweltminister und Solarbranche zu weiterem Ausbau der Solarstromtechnologie in Deutschland
Bundesumweltminister Norbert Röttgen und der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) haben sich auf eine Vorziehung der Förderkürzung für Solarstrom geeinigt. Diese ermöglicht den weiteren Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Dabei geht es darum, einerseits einen ausreichend großen Binnenmarkt zu sichern, der Photovoltaik-Unternehmen in Deutschland genügend Investitionsspielräume bietet. Andererseits darf der Markt in den nächsten Jahren nicht zu schnell wachsen, um die technische Realisierbarkeit zu ermöglichen und die notwendigen Investitionen für den Umbau des Energiesystems hin zur einer dezentralen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Röttgen stellte im Rahmen der Bundespressekonferenz die Übereinkunft gemeinsam mit dem BSW-Solar vor. „Wir begrüßen das eindeutige politische Bekenntnis zum Ausbau der Photovoltaik, zum Fertigungsstandort Deutschland und zu den durch die Photovoltaik-Technologie inzwischen geschaffenen über 130.000 Arbeitsplätzen, sagte Günther Cramer, Präsident des BSW-Solar.
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www.photovoltaik.eu
Aktuelle Informationen zu der Solarförderung finden Sie hier! |
Durch eine Vielzahl von überwiegend inhaltlich falschen Veröffentlichungen ist große Verunsicherung bei Feuerwehren und Anlagenbesitzern entstanden. Die Solar-Branche und insbesondere der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) beschäftigen sich daher derzeit intensiv mit dieser Fragestellung. In dem BSW-Projekt „PV-Brandvorbeugung und -bekämpfung“ wurde unter Beteiligung von Experten der Brandbekämpfung und des vorbeugenden Brandschutzes der Stand der Technik erarbeitet und veröffentlicht.
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Goslarsche Zeitung, 03.12.2010
Riesen-Chance für das Land-
Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion besucht das inutec-solarzentrum
Durchweg warme Gedanken prägten trotz der herrschenden winterlichen Außentemperaturen die Stippvisite des stellvertretenden der Fraktionsvorsitzenden der SPD im niedersächsischen Landtag, Olaf Lies, im inutec-solarzentrum.
In der Region unterwegs um die Stimmung aufzunehmen,, zeigte der 43-jährige Politiker, der bereits an Solarprojekten in Kamerun mitgearbeitet hat, im Gespräch mit inutec-Geschäftsführer Alexander Kaub großes Interesse. Eine dezentrale, intelligente Energieversorgung müsse die Zukunft sein, waren sich die Gesprächspartner während des 40-minütigen Dialogs einig.
Kaub berichtete von Erfahrungen aus der Praxis. Er erwähnte erfolgreiche Bürgerparksolarpark-Projekte auf Dächern öffentlicher Gebäude. Auch der Bau von Freilandanlagen sei zunehmen ein Thema in der Region, informierte Kaub. Sonnenstrom ist dezentral und sauber. „Man hat den Strom dort, wo man ihn braucht“, werteten beide das Bestreben, die Technologien um die alternative Energieversorgung voranzutreiben, als Riesen-Chance für Deutschland. Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Atomkraft wäre die große Trendwende.
Autor/Fotograf: Andrea Leifeld
Sonnenstrom ist die richtige Entscheidung-
Das hat sich auch die Familie Sulkowski gedacht und ist nun unabhängiger Stromerzeuger.
Familie Sulkowski ist glücklich, ihre Sonnenstromanlage mit ihrem Partner dem inutec-solarzentrum gebaut zu haben.
Sie möchte ihre Erfahrungen weitergeben und einen Einblick in die Zusammenarbeit geben:
Qualität spricht sich rum, so ist die Familie über ihre Hausbank auf das inutec solarzentrum gestoßen. Ihnen war wichtig, dass bei inutec alles in einer Hand ist - Beratung, Montage und die Wartung. „Bei Reklamationen ist der Ärger groß und keiner will es gewesen sein“, das kann bei inutec nicht passieren. Reklamationen werden angepackt und zügig bearbeitet. Ziel jeder Reklamation und Beschwerde ist es, den Kunden zufrieden zu stellen und ihm weiter zu helfen.
Die kompetente, individuelle Beratung war letztlich ausschlaggebend für die Entscheidung ihre Solaranlage mit dem inutec solarzentrum zu bauen. „Anfangs standen viele Zahlen im Raum“, so Herr Sulkowski. „Diese wurden nach und nach immer verständlicher, jede Zahl wurde uns von inutec belegt und war für uns somit eindeutig nachvollziehbar.“
Familie Sulkowski startete mit einem guten Gefühl in den Bau.
„Immer war unser Ansprechpartner für uns da und hat bei allen Anträgen und Fragen weiter geholfen. Zeitlich lief alles optimal, die Projektleiter haben sich rechtzeitig bei uns gemeldet und den Baustart angekündigt“, lobte Frau Sulkowski.
Dann ging alles ganz schnell.
„Die Monteure waren super, bei dieser Hitze auf dem Dach und so fleißig“, so Herr Sulkowski.
Er war am Tag des Baustarts zu Hause und hatte diesen neugierig mit verfolgt. Viele Fragen kamen während der Bauphase auf, die die Monteure sofort und direkt aus der Praxis heraus beantworten konnten.
Nach wenigen Tagen war die Montage beendet und die Baustelle war, wie an jedem Abend, aufgeräumt. „Ich musste den Monteuren nichts hinterher räumen“, so Frau Sulkowski.
Nun soll die Anlage eingeweiht werden und dazu möchte Herr Sulkowski die Monteure einladen um auf die gelungene Arbeit anzustoßen.
Die Familie freut sich jeden Tag über den erwirtschafteten Sonnenertrag und verfolgt dies interessiert am Zähler.
Qualität spricht sich rum, denn jetzt berichtet Familie Sulkowski in der Nachbarschaft und in der Bekanntschaft über ihre guten Erfahrungen mit dem inutec solarzentrum.
Fazit: „Es funktioniert, und das noch besser als erwartet!“
Die Länderkammer hat die Kürzung der Solarförderung in zwei Schritten durchgewunken. Ein Antrag aus Rheinland-Pfalz, nochmals Einspruch zu erheben fand keine Mehrheit. Das Gesetz kann nun in Kraft treten.
Der Bundesrat hat dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Solarförderung zugestimmt. Der Tagesordnungspunkt, ursprünglich TOP 82 auf der Liste des Bundesrats, sei vorgezogen worden, sagte eine Sprecherin auf Anfrage der photovoltaik. Die Länder hätten die zeitlich gestaffelte Absenkung der Photovoltaik-Vergütung verabschiedet. Ein Antrag des Landes Rheinland-Pfalz, dass der Bundesrat Einspruch gegen die Novelle einlegen möge, fand keine Mehrheit, wie die Sprecherin weiter sagte.
Bundestag billigt Kompromiss zur Solarförderung
Der Bundestag hat bei der Photovoltaik-Förderung den zu Beginn der Woche ausgehandelten Einigungsvorschlag des Vermittlungsausschusses angenommen. Der Bundesrat wird am Freitag entscheiden.
Der Bundestag hat am Donnerstag den vom Vermittlungsausschuss erarbeiteteten Einigungsvorschlag angenommen. Er sieht eine zeitlich gestaffelte Absenkung der Photovoltaik-Einspeisevergütung vor. Zum 1. Juli werde die Förderung rückwirkend für Photovoltaik-Dachanlagen um 13 Prozent, für Freiflächenanlagen allgemein um zwölf Prozent und auf Konversionsflächen um acht Prozent reduziert. Zum 1. Oktober soll die Vergütung dann nochmals um jeweils drei Prozent sinken.
Quelle: www.photovoltaik.eu, 8.7.10
Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat sich auf einen Einigungsvorschlag zur Solarförderung verständigt. Er sieht die Kürzung der Einspeisevergütung zeitlich gestaffelt vor. Rückwirkend zum 1. Juli sollen die Tarife für Photovoltaik-Dachanlagen um 13 Prozent und für Freiflächenanlagen allgemein um zwölf Prozent und auf Konversionsflächen um acht Prozent gekürzt werden. Zum 1. Oktober erfolgt in einem zweiten Schritt eine weitere Reduzierung der Einspeisevergütung um drei Prozent für alle Anlagen.
Quelle: www.photovoltaik.eu 6.7.10
Sie verwirklichen Ihre PV-Anlage mit uns. Dafür sprechen bereits jetzt einige wichtige Dinge.
[mehr...]Zögern Sie nicht länger. Bestellen Sie ihre Sonnenstromanlage jetzt und vermeiden Sie die geplante Degression.
[mehr...]Der Vorstand der Unionsfraktion will die Absenkung der Solarförderung verschieben. Sie soll nun erst im Juni und nicht bereits zum 1. April kommen. Dafür soll die Kürzung für Photovoltaik-Dachanlagen aber 16 Prozent betragen.
[mehr...]
Zeitungsartikel in der Braunschweiger Zeitung vom 03.02.2010
Protestaktionen in Schladen gegen die Regierungspläne, Einspeisevergütungen für Solaranlagen zu senken
Pressemitteilung
Wir wehren uns gegen die unsäglichen Pläne der Regierung zur Senkung der Photovoltaik-Förderung zum 01. April 2010!
Die photovoltaik hat sich in der Branche umgehört: Wie bewerten die Photovoltaik-Unternehmen die Marktaussichten für 2010?
[mehr...]Der Bundesverband Solarwirtschaft hat sich auf eine gemeinsame Linie verständigt, wie die Branche in den Dialog mit der Bundesregierung gehen will. Sie schlägt eine außerplanmäßige Absenkung der Photovoltaik-Vergütung zur Jahresmitte 2010 vor.
[mehr...]Die Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaik-Anlagen haben derzeit große Lieferschwierigkeiten. Ein gravierender Grund dafür ist die sprunghaft angezogene Nachfrage, die Unternehmen wie SMA, Kaco, Fronius und Sputnik Engineering relativ unvorbereitet traf.
[mehr...]
Das mit Tonziegeln eingedeckte Dach des Vereinsheims "Haus des Sports und der Begegnung" des MTV Jahn Schladen glänzt und glitzert seit vier Wochen weit sichtbar. Auf 140 Quadratmetern Fläche produzieren Hochleistungs-Solarzellen umweltfreundlichen Strom.
MTV-Vorsitzender Rolf Allerheiligen und Alexander Kaub, Geschäftsführer der Schladener Firma inutec-solarzentrum, die die Sonnenstromanlage innerhalb von 3 Tagen installierte, stellte am 27.01 auf einer Info-Veranstaltung im MTV-Sportheim das Projekt vor.
Seit Anfang Dezember arbeitet auf der Südseite der Kindertagesstätte Inselweg in Schladen ein kleines Kraftwerk – eine 20,56 kWp-starke Sonnenstromanlage. Mit dieser Sonnenstromanlage wird ca. 30-40 Jahre lang umweltfreundlich Strom erzeugt. Die kristallinen Paneelen produzieren jährlich ca. 19.500 kWh Strom und ersparen so der Umwelt jedes Jahr ca. 10.280 kg Kohlendioxyd und andere Schadstoffe. Jetzt wird noch nach einem Investor gesucht, der die Anlage in Wert von ca. 85.000 Euro kauft.
[mehr...]
Die Sonnenstromanlage auf dem Dach der Kindertagesstätte in Haverlah ist fertig.
Die Kommunen spielen beim Klimaschutz eine Hauptrolle und ohne das Engagement auf kommunaler Ebene sind keine Klimaschutzziele zu erreichen! Durch das Projekt Dachbörse-Niedersachsen (www.dachbörse-niedersachsen.de) kann jede Kommune die Kraft der Sonne nutzen um so eine umwelt- und sozialverträgliche Energieversorgung zu ermöglichen. Die Dächer sind ja sowieso vorhanden und werden kostenlos mit Sonnenenergie versorgt, die ansonsten ungenutzt bleibt.
Mehr als 14 Prozent des deutschen Strombedarfs wird heute durch erneuerbare Energien abgedeckt. Für das Jahr 2010 wurde die politische Zielmarke von 12,5 Prozent damit bereits übertroffen.
[mehr...]Bei der Planung unseres neuen, multifunktionalen Firmengebäudes stand neben der Schaffung neuer Büro- und Lagerflächen vor allem die Optimierung einer Dachfläche im Mittelpunkt. Unsere Aufgabe lautete: Wie erhalten wir eine möglichst große, optimal nach Süden ausgerichtete Dachfläche auf einer begrenzten Grundfläche?
[mehr...]
Das inutec solarzentrum stellt am Samstag, den 5. April und am Sonntag, den 6. April 2008 beim Tag der offenen Tür der Firma Hattwig Motorland aus. Die inutec-Berater präsentieren einen Musterstand zur Regenwassernutzung, verschiedene Holz- und Pelletskessel, Solarkollektoren und Speicher zur Warmwasserbereitung bzw. Heizungsunterstützung sowie die Sonnenstromtechnik. Besuchen Sie uns und genießen Sie das Programm der beliebten Veranstaltung.
Tag der offenen Tür im Motorland Schladen
Samstag, den 5. April und Sonntag, den 6. April in der Zeit von 9:00 - 18:00 Uhr
Am Dienstag 4.03.2008 fand eine Einführungs-Veranstaltung zu den Bürger-Solarkraftwerken Goslar statt, die der Verein "Goslar mit Energie" mit dem inutec-solarzentrum ausrichtete.
Die Anlagen werfen z.B. bei einer 15- oder 20-jährigen Finanzierung jedes Jahr mehr Erträge ab, als Zins und Tilgung, Versicherung und Reparatur- und Wartung kosten. Vom ersten Jahr an produzieren Sie einen deutlichen Gewinn, der wieder langfristig angelegt werden kann!
Weitere Einzelheiten finden Sie hier unter "Bürgersolaranlagen".
Unsere vier inutec-Berater hatten bei der Energiemesse der Firma Hattwig Motorland alle Hände voll zu tun, den Besucheransturm Stand zu halten.
[mehr...]
Die Basisförderungen von Solarkollektor-
und Pelletanlagen haben sich zum 01.01.2008
geändert.
Das Thema Energiesparen ist in aller Munde und Lösungen, wie die beginnende Energiewende zum Vorteil genutzt werden kann,
[mehr...]
Verehrte Kunden und Freunde des inutec solarzentrums,
anstelle von noch mehr Geschenken haben wir uns entschlossen, einen Brunnen mit einer von einem Solarmodul betriebenen Pumpe für die Einwohner der Region Lokomassama in Sierra Leone/Westafrika zu organiesieren bzw. co-finanzieren. Die Mittel für dieses Projekt fließen ohne Verwaltungsaufwand zu 100% direkt in das Brunnenprojekt ein.
Das inutec solarzentrum stellt am Freitag den 04. und Samstag den 05. Januar bei den Brennholztagen und Energiemesse der Firma Hattwig Motorland aus. Vier inutec-Berater
[mehr...]Frohe Weihnachten und ein gutes, sonniges neues Jahr, verbunden mit einem Danke für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit wünscht Ihnen das inutec-Team!
Unsere Öffnungszeiten:
[mehr...]
gebildet als Durchschnitt von ca. 50 Anlagen unserer Kunden im Großraum Braunschweig: Oktober 69 kWh pro kWp.
September: 88 kWh pro kWp
August: 114 kWh pro kWp
Ersetzt bei Anschaffung einer Sonnenwärmeanlage ein Brennwertkessel den konventionellen Heiszessel, wird ein Bonus von 750 Euro ausgezahlt.
[mehr...]15.10.2007: Die Bundesregierung will offenbar die Vergütung für Solarstrom deutlicher senken als bislang angenommen – diesen Eindruck vermittelt jedenfalls der Entwurf für das novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
[mehr...]Verbraucher können sich hierzulande nach Angaben der Internationalen Energieagentur über die weltweit günstigsten Preise für Solarstromanlagen freuen
[mehr...]noch in diesem Jahr wird unser neues Firmengebäude fertig gestellt werden. Direkt neben unserem Stammhaus im Gewerbegebiet in Schladen wird ein neues, zweistöckiges Büro-, Ausstellungs- und Lagergebäude errichtet.
[mehr...]Die Zuschüsse für Solarthermie- und Pelletheizungsanlagen sind zum 02.08.2007 um 50% aufgestockt worden. Die Fördersätze können nun wie folgt berechnet werden:
[mehr...]Die „Bürgersolaranlage Schladen“ wird in den kommenden drei Wochen fertig gestellt sein und ans Netz gehen! Deshalb ist eine Beteiligung an den Non-Profit Varianten 1 und 2
[mehr...]In der Lichtbild-Infoveranstaltung informieren die Samtgemeinde Schladen und das inutec-solarzentrum über das Projekt „Bürgersolaranlage Schladen“, die zur Zeit auf dem Dach der Werla-Schule Schladen errichtet wird:
[mehr...]vor wenigen Minuten präsentierte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel den Erfahrungsbericht zum EEG der Öffentlichkeit. Er enthält die nachfolgenden Empfehlungen für die Novellierung des Gesetzes:
[mehr...]
Kurze Information: Gerichtsurteile zur Genehmigung von Solaranlagen
Eigentümern von denkmalgeschützten Häusern wird häufig die Genehmigung zum Bau einer Solaranlage auf ihren Häusern verweigert.
März 92,2 kWh pro kWp
Februar 33,3 kWh pro kWp
Januar 23,0 kWh pro kWp
2006: 997,6 kWh/kWp
Der sonnige April 2007 lieferte satte 40 kWh pro kWp mehr als der April 2006.
Gute Nachrichten für alle, die kein geeignetes Dach besitzen oder deren Dach z.B. zu klein ist: mit einer inutec-Kaufanlage erzeugen Sie umweltfreundlichen Sonnenstrom rentabler als auf dem Dach eines Einfamilienhauses.
[mehr...]Die langwierige Suche nach einem geeigneten Dach konnte nun endlich erfolgreich abgeschlossen werden. Die Bürgersolaranlage wird auf einem Dach der Werla-Schule Schladen errichtet. Bereits Ende Mai soll die Anlage
[mehr...]Klimaschutz durch Verteuerung der Fossil-Techniken ist eine Last - Klimaschutz durch Verbilligung der Erneuerbaren-Energien-Techniken ist eine wirtschaftliche Chance
[mehr...]Der Umweltminister kam am Sonntagmittag: Freundlich begrüßte er inutec-Firmenchef Alexander Kaub und erkundigte sich nach dem aktuellen Stand der Bürersolaranlage Schladen. Dann
[mehr...]Die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf einem Asbestdach ist als genehmigter Ausnahmetatbestand grundsätzlich möglich!
[mehr...]Das inutec solarzentrum stellt am Samstag den 14. und Sonntag den 15. April beim Tag der offenen Tür der Firma Hattwig Motorland aus. Drei inutec-Berater
[mehr...]Rekordmeldungen aus Deutschland: Erneuerbare Energien schaffen in diesem Jahr 15.000 neue Jobs und Deutschland ist Exportweltmeister
[mehr...]Die Reaktionen vieler Umweltverbände und Umweltinitiativen gegen diese ungeheuerlichen Planungen sind jedoch nur verhalten. Die Sorge, dass sonst vielleicht die Atomenergie verlängert würde, lähmt die Umweltbewegung.
[mehr...]Bereits ab April 2007 will sich Berlin mit der Überprüfung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auseinandersetzen. Damit wird der bisherige Zeitplan um einige Monate vorgezogen.
[mehr...]Aktuell sind bereits 47 Einlagen zu 500 Euro für die Bürgersolaranlage Schladen gezeichnet! Beteiligen auch Sie sich! Gern stehen wir bei Fragen zu Ihrer Verfügung.
[mehr...]In Gesprächen mit dem Landkreis Wolfenbüttel und dem MTV Jahn Schladen, versuchen wir möglichst schnell, das beste Dach auszuwählen. Die Montage ist für März/ April geplant.
[mehr...]Sinkende Modulpreise bei unseren Hausmarken Kyocera, Sanyo und Evergreen machen Anlagen so wirtschaftlich wie lange nicht.
[mehr...]© Inutec Solarzentrum ♦ Im Gewerbegebiet 17 ♦ 38315 Schladen ♦ www.inutec-solarzentrum.de